Ein Überblick über die Bautätigkeiten am neuen Gebäude der Kita

Die Deckenteile der Betondecke wurden mittlerweile alle verlegt. Am Gründonnerstag wurde die Decke wie geplant betoniert. Das Gebäude umfasst zukünftig drei Gruppenräume mit jeweils zwei Nebenräumen und einem Spielflur. Eine Frischküche mit Lagerraum, Sozialräumen und Büro für das Personal sind ebenso mit eingeplant wie ein Mehrzweckraum, nutzbar auch als Therapieraum, und ein großer Speiseraum. Für die drei Gruppenräume stehen zwei Sanitärräume zur Verfügung. Ein großzügiger, zum Teil überdachter Außenbereich in westlicher Richtung bietet für die Kinder zukünftig ein naturnahes Spielerlebnis. Die Fertigstellung des Gebäudes ist bis Jahresende geplant. Die Einrichtung erfolgt Anfang nächsten Jahres, sodass im 2. Quartal nächsten Jahres der Einzug geplant ist. Auch ein geringer zeitlicher Verzug infolge der Frostperiode steht dem nicht im Wege. Das beauftragte Architekturbüro leistet sehr gute Arbeit und gibt einen straffen Zeitplan vor. In enger Abstimmung mit der Verbandsgemeinde sind die nachfolgenden Gewerke bereits durch den Zweckverband beauftragt und binden sich nun nahtlos an die Rohbauarbeiten an. Die Notwendigkeit des Neubaus ergibt sich aus den Problematiken, welche derzeit in dem „alten“ Kitagebäude auftreten. Nur durch den Neubau ist es möglich, den Kitabetrieb in der Ortsgemeinde aufrechtzuerhalten. Wir können auch sicher sein, dass zukünftig für jedes Kind ein Ganztagsplatz zur Verfügung steht!

Die Kosten für den Neubau der KITA sind mit rund 3,4 Millionen Euro kalkuliert. Nach dem jetzigen Baustand ist mit keinem Anstieg der Kosten zu rechnen. Nicht zuletzt wegen dem hohen Maß an ehrenamtlicher Arbeit, die wir investieren, liegen wir aktuell sogar erheblich unterhalb der Kostenschätzung.

Die Eisenbieger trotzen dem Wetter und arbeiteten auch samstags, sodass der Termin zur Betonage vor Ostern auch eingehalten werden konnte. Herzlichen Dank!
Auch ein kurzzeitiger Ausfall der Betonpumpe konnte uns nicht bremsen. Insgesamt 43 Betonmischwagen wurden bis zum späten Abend angeliefert und eingebracht.
Genau geplant waren die Größe und die Auslegung der Betonpumpe. Der Kranarm kam bis an die entfernteste Ecke der Decke.
Die einbrechende Dunkelheit kam nicht unerwartet. Die Baustellenbeleuchtung mit passender App hatten wir schon im vergangenen Jahr ehrenamtlich mit hohen Masten eingerichtet und hat auch schon einige Male für das notwendige Licht gesorgt.

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